AKTUELLES DER CSU SCHÖLLKRIPPEN

 

 

 

aufzaehlung 10. März 2014:

 

Pizza, Pasta, Politik

 
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Zahlreiche Gäste konnte CSU-Vorsitzender Dr. Marco Schmitt zu "Pizza, Pasta, Politik" willkommen heißen. Unter diesem Motto hatte die CSU Schöllkrippen anlässlich der bevorstehenden Kommunalwahl in  die Pizzeria "Bei Tino" nach Schöllkrippen zu Information, Diskussion, gutem Essen und humorvoller Unterhaltung eingeladen.  Die Kabarettistin Lore Hock vom Waldaschaffer Frauenkabarett umrahmte mit drei kurzweiligen Beiträgen die Ansprachen von Bürgermeisterkandidat Klaus Elsässer und Landrat Dr, Ulrich Reuter. Außerdem stellten sich die Kreistags- und Gemeinderatskandidaten vor. 

In einer sehr engagierten Rede sprach sich Klaus Elsässer für eine solide Finanzpolitik und gegen eine weitere Verschuldung der Marktgemeinde aus. Angesichts des von den Freien Wählern geforderten Erwerbs des Forstamtes warnte Elsässer davor, die gleichen Fehler zu machen wie damals beim Bürgerhaus. Wieder werde ohne Bedarfsprüfung ein kostspieliges Projekt geplant, ohne die Bürger und Vereine einzubeziehen. 

Handlungsbedarf  sieht Elsässer vielmehr hinsichtlich eines Raumes für kulturelle Großveranstaltungen. Ein Bürgersaal für maximal 120 Personen hätte hier nicht weitergeholfen. Das Sportlerheim sei baufällig. Der Saal "Neue Zeit" sei sanierungsbedürftig Während in Nachbargemeinden attraktive Mehrzweckhallen stehen, habe man in Schöllkrippen die Hausaufgaben nicht gemacht. Hier helfe  der Vorschlag der Freien Wähler, das Forsthaus zu kaufen, nicht weiter. Letztlich fehle in Schöllkrippen eine Sport- und Kulturhalle. Hier möchte Elsässer langfristig initiativ werden und im intensiven Dialog mit den Bürgern und den Ortsvereinen alle Möglichkeiten prüfen. Voraussetzung sei aber dass der Haushalt konsolidiert werde.  Elsässer sprach sich für einen Politikwechsel aus und versprach, ehrlich, zuverlässig und hilfsbereit seine Mitbürger zu unterstützen. 

Landrat Dr. Ulrich Reuter zog eine positive Bilanz seiner Amtszeit. Am Beispiel der Kahlgrund-Verkehrsgesellschaft machte er deutlich, dass die CSU ihre Wahlversprechen gehalten habe. Schließlich sei es gelungen, die KVG als kommunales Unternehmen in Schöllkrippen zu erhalten.  Das stärke den öffentlichen Personennahverkehr, sichere Arbeitsplätze und Steuereinnahmen in der Region.

Unter den Gästen waren Landtagsabgeordneter Peter Winter, der frühere Bundestagsabgeordnete Norbert Geis, die stellvertretende Landrätin Marianne Krohnen sowie die Bürgermeister Josef Kilgenstein (Westerngrund), Reiner Rosenberger (Krombach), Albin Schäfer (Sommerkahl) und Peter Wolf (Stockstadt).

 

Die Fotos zu unserer Veranstaltung "Pizza, Pasta, Politik" finden Sie hier...

 

 

 

 


 

aufzaehlung 28.Februar 2014:

 

Faschingszug Schöllkrippen 2014

 
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CSU-Gemeinderatskandidaten als "Köche aus der schwarzen Küche"

Unter dem Motto „Die Köche aus der schwarzen Küche“ haben sich
Bürgermeisterkandidat Klaus Elsässer und die Gemeinderatskandidaten der CSU
Schöllkrippen am diesjährigen Rathaussturm beteiligt. Seit zwölf Jahren nimmt
der CSU-Ortsverband nun schon mit einem Wagen am Schöllkrippener
Faschingsumzug teil. In diesem Jahr hatten sich die Teilnehmer der CSU als
Köche verkleidet. Das Motto ist eine Anspielung auf das Kochbuch der
CSU-Gemeinderatskandidaten mit dem Titel „Rezepte aus der schwarzen Küche“,
erklärte CSU-Vorsitzender Dr. Marco Schmitt. Neben zahlreichen Süßigkeiten
verteilten die „schwarzen Köche“ während des Umzuges leckere Schokobrötchen,
gebacken von CSU-Gemeinderat Michael Pfarr. Ein dezenter Hinweis auf den
kommunalpolitischen Wettbewerb war der Schriftzug auf dem Faschingswagen: „Wir
haben die besseren Rezepte!“

 

Hier finden Sie ein paar Impressionen zum Rathaussturm.

 


 

 

aufzaehlung 25.Februar 2014:

 

Artikel: Haushaltsplan 2014

 

Die CSU wird im Schöllkrippener Marktgemeinderat dem Haushaltsplan für 2014 nur zustimmen, wenn es netto zu keiner Neuverschuldung kommt. Dies ist das Ergebnis der diesjährigen Haushaltsberatung, an der neben den CSU-Gemeinderäten auch die Gemeinderatskandidaten teilnahmen.

 

Der vom Bürgermeister vorgelegte Haushaltsplan sieht für 2014 eine Kreditaufnahme von 555.000 EUR und in der Finanzplanung für 2015 eine Kreditaufnahme von 1,13 Millionen EUR vor. Neue Schulden lehnt Bürgermeisterkandidat Klaus Elsässer ab. Aufgrund der gegenwärtigen Konjunktur verfüge der Markt Schöllkrippen über hervorragende Einnahmen. Im Jahr 2013 habe die Gemeinde ca. 1,8 Millionen EUR Gewerbesteuer und ca. 1,8 Millionen EUR Einkommensteuer erhalten. Die Grundsteuer B habe bei 500.000 EUR gelegen und vom Freistaat Bayern habe die Gemeinde Schlüsselzuweisungen in Höhe von ca. 600.000 EUR erhalten sowie sonstige Zuweisungen von ca. 155.000 EUR. Der Landkreis habe zudem den Hebesatz für die Kreisumlage gesenkt. Es sei unverantwortbar, trotz dieser positiven Rahmenbedingungen neue Schulden zu machen. „Wer garantiert uns, dass die Konjunktur so gut bleibt und die Zinssätze auch in der Zukunft so niedrig sein werden“, so Klaus Elsässer. Sollten die eigenen Mittel der Gemeinde tatsächlich nicht ausreichen, müsse ernsthaft darüber nachgedacht werden, das ehemalige Washtec – Bürogebäude zu veräußern. Neben laufenden Bewirtschaftungskosten für den Industriepark von derzeit 16.000 EUR sei für die Sanierung des Gebäudes in 2014 ein Betrag von 86.000 EUR vorgesehen. Im Jahr 2013 waren es 45.082 EUR.

 

Fraktionsvorsitzender Thomas Büttner sieht beim Haushaltsplan 2014 noch Überprüfungsbedarf. Es müsse bei jedem Haushaltsansatz konkret dargelegt werden, ob und welchem Umfang die jeweiligen Mittel tatsächlich im laufenden Haushaltsjahr in Anspruch genommen werden. Der Betrag von 1,87 Millionen EUR Haushaltsausgabereste, die aus Vorjahren ins kommende Haushaltsjahr übernommen werden, mache deutlich, dass bereitgestellte Haushaltsmittel im jeweiligen Haushaltsjahr überhaupt nicht beansprucht worden seien. Büttner geht davon aus, dass bei einer genaueren Prüfung der jeweiligen Ansätze eine Kreditaufnahme nicht erforderlich sei.

 

Herbert Stegmann führte aus, dass die im letzten Jahr vorgenommene vorzeitige Rückzahlung eines langfristigen Darlehens in 2014 nun zu einer entsprechenden höheren Neuverschuldung führt. Die Pro-Kopf-Verschuldung sei durch diese Tilgung Ende 2013 zwar anteilig um ca. 60 EUR zurückgegangen. Allerdings werde dieser Effekt bei der geplanten Neuverschuldung mehr als aufgehoben.

 

CSU-Vorsitzender Dr. Marco Schmitt sieht gute Chancen, dass es zu einem Konsens im Gemeinderat kommt. Die meisten Maßnahmen und Investitionen seien einstimmig oder mit großer Mehrheit beschlossen worden. Man werde daher auch bei der Finanzierung eine gemeinsame Lösung anstreben. Entscheidend sei jedoch, dass keine neuen Schulden aufgebaut würden: „Denn das Geld, das wir jährlich für den Schuldendienst aufbringen müssen, könnten wir gut in unserer Gemeinde investieren,“ so Dr. Schmitt.